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Jvo Ganz |
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Euro
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Katalogdatum: 06.09.2005
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DVD (zur Zeit) nicht erhältlich
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Kondome:
Nein
Silikon:
Nein
Laufzeit: 68 Min.
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Über Massenfick im Sexkino
Ein naturgeiles Pärchen lässt sich nach St. Gallen chauffieren. Natürlich, bereits nach wenigen Kilometern kommen sie im Taxi zur Sache. Doch das soll erst der Beginn ihres gemeinsamen Abenteuers sein, denn das Fahrziel des zotigen Paares ist ein kleines, intimes Sexkino mitten in der Stadt. Im Blue Star ist schon einiges los. Während der Verkäufer mit zwei Schlampen aus der französischen Schweiz beschäftigt ist, setzt unser Paar ihre Arbeit hinter ein paar Gestellen fort und schon kurz darauf entwickelt sich daraus eine scharfe Anal-Orgie. Überhaupt gerät die Szene langsam aber sicher ausser Kontrolle und auch in den Wichskabinen geht es ab wie zwischen Sodom und Gomorrah. Der Film endet schliesslich mit einer scharfen Lesbenszene. So notgeil war die Schweiz noch nie!
An Extras gibts ein 'Making of' von acht Minuten Dauer und eine Fotostrecke im Menü.
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Technische Beurteilung
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-
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Filmbeurteilung(en)
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Cornelius Cream
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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MASSENFICK IM SEXKINO ist eine weitere Pornoproduktion aus der Schweiz. Erfreulich sind in erster Linie die authentischen und süssen Girls (vermutlich tatsächlich Schweizerinnen, nur schade, sprechen sie kein Schwizerdütsch und versuchen sich stattdessen in Hochdeutsch). Der Sex dürfte zwar noch eine Stufe animalischer rüberkommen, weist aber zumindest auch eine Analnummer auf. Mit dem Wort Massenfick möchte ich allerdings ein bisschen vorsichtig umgehen, sonst heisst es schnell: Nicht erfüllt! Zu kritisieren ist aber auch diesmal die mittelmässige Filmqualität, der teilweise laienhafte Schnitt und auch der mangelhafte Ton. Dennoch sind einige Fortschritte beim Label 'Eastside' auszumachen und lassen so auf eine bunte Zukunft hoffen. Persönlich attestiere ich diesem Streifen einen gewissen Achtungserfolg und kann ihn bedingt empfehlen. Die Dauer von 68 Minuten ist allerdings etwas knapp bemessen oder sagen wir es so: Die Filmdauer gleicht in etwa der Landesgrösse (oder der Grösse des Sexkinos St. Gallen). Noch was: Von den beiden süssen Französinnen (französische Schweiz?) hätte ich gerne etwas mehr gesehen! Vielleicht in der nächsten Produktion?
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Joey Ride
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Das Erfreuliche voraus: es gibt wiedermal eine Pornoproduktion aus der Schweiz - ob das die einzige positive Nachricht zu diesem Film ist? In der Vergangenheit haben sich diese Befürchtungen leider bewahrheitet. Der "Massenfick" in St. Gallen ist allerdings gar nicht mal so schlecht geraten. Wenn man von ein paar Ungereimtheiten im Ablauf und im Schnitt absieht, kann man sich hier tatsächlich vergnügen. Die Dialoge sind zwar etwas holprig - und wie mein Vorredner bereits bemerkt hat - wären die mehr schlechten als rechten Deutschen Sätze besser grad ganz in Schweizerdeutsch gehalten. Ich bin gespannt auf weitere Werke aus unserem Land. Das ist doch immerhin schonmal etwas!
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Lenzl4
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Wer hätte es gedacht. Im Schweizerischen St.Gallen, der Horchburg der Wirtschaftsstudenten, gibt es einen kleinen Sex-Shop mit einem Mini-Kino (12 1/2 Plätze). Jvo Ganz, welcher sich zum Erwin C. Dietrich der zeit- und eidgenössischen Pornographie mausert (siehe auch DAS PORNOHEIDILAND), zeigt sein Gespühr für herzhaft-fröhliche Improvisationen im amteurhaften Genital-Spiel: Alltag-Mädels von der Strasse anstelle von überkandidelten Porno-Starlets.
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Michael Ryan
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Leider kann ich den Worten meiner Kollegen nicht ganz folgen. Der Film dauert gerade mal 68 Minuten (und nicht 120, wie auf der Hülle steht), unter den Frauen ist garantiert keine einzige Schweizerin, und es kommt nicht ansatzweise Stimmung auf - das ganze schreit förmlich nach 'für Geld mache ich alles'. Zudem fällt der Ton teilweise aus, man hört einige Regieanweisungen und der Schnitt ist zünftig misslungen. Nächstes Mal sorgfältiger arbeiten, dann wirds sicherlich noch was!
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