| DVD INFO |
Sprache(n):
Englisch
Ton:
Originalton
Releasedatum: 30.12.1899
Anzahl Discs: 1
Packung:
Standard Box
Format:
NTSC
Ländercode:
0 (Codefree)
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| Regie |
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Anna Span |
| Darsteller |
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Jamie Woods, Tony Di Sergio, Lucy Law, Lee Henshaw, Jo, Neil Bow, Steve Hooper, Karina Clarke, Angie George, Chelsea Johnson |
| Kategorien |
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Amateur
Paartauglich
Britisch
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| Film Info |
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Katalogdatum: 24.12.2004
Produktionsjahr: 2002
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Kondome:
Ja
Silikon:
K/A
Laufzeit: 115 Min.
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Über Anna's Mates
Was passiert, wenn man einer Frau die Regie eines Pornos überlässt? Der Sex bekommt eine vollkommen neue Perspektive. So geschehen bei ANNA'S MATESE, der Produktion der ersten weiblichen britischen Regisseurin Anna Span. Die Dominanz der Szenerie liegt deutlich bei der Frau, der Kerl wirkt wie ein aus dem Ei gepellter Coke Light Mann, der sich ganz selbstverständlich das Kondom überstreift, und anschliessend wird tendentiell überall hin gespritzt - aber etwas weniger davon ins Gesicht. Dazwischen gibts Schwätzchen zwischen Freundinnen und Spässe, über die auch das weibliche Geschlecht schmunzeln kann. Anschliessend wird aber ganz ordentlich gefickt, hier verschwindet der spürbare Unterschied praktisch ganz.
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Technische Beurteilung
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| Bildqualität |
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| Tonqualität |
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| Inhalt |
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| Erwartung |
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-
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Filmbeurteilung(en)
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Joey Ride
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Wiedermal eine Scheibe, die auf den ersten Blick greuliches verspricht: Das Cover vermittelt den Eindruck, dass wirs hier mit einer "lowest of low" Budget Produktion zu tun haben. Die Bildqualität lässt tatsächlich über weite Strecken einiges zu wünschen übrig, alles in allem ist Anna Span's Streifen aber ganz passabel. Er ist nicht überaus spannungsgeladen und bewegt sich eher im hinteren Mitelfeld und hat somit bestimmt keinen Frauen-Bonus verdient, nur weil er von einer produziert wurde.
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Customer Feedback
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Persönliches Gefallen : |
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Mir hat sich trotz weiblicher Regie ein signifikanter Unterschied zu herkömmlichen doofen Pornos nicht erschliessen können. Vor allem der erste Film ist platter Porno mit allen billigen Attitüden, primitiven Sprüchen und total gekünsteltem Gestöhne - keine echte Lust, tausendmal gesehener Porno-Quark. Kann ja nur besser werden... Szene 2 und 3 dann mit weniger "Yeah, fuck me"-Gesülze, aber auch sonst nur laaaangweiliger Stellungswechsel. Bei Szene 4 haben wir (ja, WIR - Film soll angeblich "partnertauglich" sein) dann gelangweilt abgeschaltet und lieber unserer eigenen Fantasie vertraut. Fazit: keinerlei Innovation, miese Kamera, grottenschlechter Schnitt, lustlose Darsteller. Nix Frauenpower hinter der Kamera, das hätte jeder tumbe Freizeitfilmer in identischer Qualität hinbekommen.
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