Cover gross
| DVD INFO |
Sprache(n):
Englisch
Ton:
Originalton
Anzahl Discs: 1
Packung:
Standard Box
Format:
PAL
Ländercode:
0 (Codefree)
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| Regie |
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Viv Thomas |
| Darsteller |
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Jo, Lisa, Ella, Dolores, Katie |
| Kategorien |
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Teeny
Euro
Lesbo
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| Film Info |
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Katalogdatum: 24.12.2003
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DVD (zur Zeit) nicht erhältlich
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Kondome:
K/A
Silikon:
Nein
Laufzeit: 160 Min.
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Über Pink Velvet
Jo ist ein junges Girl aus Budapest, das für die Winterzeit zu einer Gastfamilie aufs Land geht. Die Familie besteht aus der attraktiven Mutter Lisa mit ihrer Tochter Ella sowie Dolores und Katie, zwei weiteren Gast-Mädchen. Dieser Film zeigt wunderschön, wie junge Mädchen alleine unter sich oder mit Hilfe der reifen Mutter ihre lesbische Sexualität ausleben. Eine Mutter, die sehr einfühlsam ist und auch mal ganz sanft ihren Finger ins Poloch steckt oder an ebendiesem leckt. Die Girls sind noch etwas scheu und unschuldig, doch Ella ist ein kleines versautes Luder, das gerne experimentiert. Mit viel Gefühl wird geküsst und sich gegenseitig die jungen steifen Knospen und Muschis bis zum Höhepunkt geleckt. Als Zuschauer kann man nur noch hinein versinken und will aus diesem Teeny-Traum nicht mehr erwachen...
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Technische Beurteilung
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| Bildqualität |
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| Tonqualität |
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| Inhalt |
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| Erwartung |
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-
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Filmbeurteilung(en)
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Peach Ball
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Der Teeny-Himmel ist ja schon grausam! Auch wenn der Film fast 3 Stunden geht, "nur" 5 Darsteller hat und sich alles in einem Haus abspielt: man will mehr! Ich bin absolut begeistert von diesem Film, sowas geiles kommt einem selten auf den Bildschirm! Lesbensex mit zuckersüssen Teenies, gewürzt mit einer reifen Mutter, die den Mädchen zärtlich die lesbische Liebe näher bringt, das ist der Killer. Das ist wie Ostern, Geburtstag und Weihnachten zusammen. Man kann nicht mehr aufhören zuzusehen wie sich diese unschuldig wirkenden Dinger die zarten Schamlippen lecken und sichtlich Freude daran haben. Ihre Gier und Lust ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Nebst der gelungenen Kameraarbeit ebenso wichtig: Auch die Geschichte und die Dialoge funktionieren. Sexuell recht brav, aber das muss so sein, alles andere wäre unglaubwürdig.
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Lenzl4
(ORGAZMIK)
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Persönliches Gefallen : |
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Schnuckelige Ostblock-Mädchen nuckeln sich gegenseitig an ihren Schamlippen rum - da gibts nichts daran auszusetzen, sind die Models doch wirklich von feingliedriger Natur und man hat schon fast Angst sie könnten bei der Sex-Action zu Porzelanstaub zerbröseln. Auch wird mal den zarten Wesen der Finger in den Po gesteckt - wunderbar. Nur die nervende Musik, welche aus dem kranken Hirn eines entlassenen Kinderspielzeug-Herstellers entsprungen sein könnte, macht da dem Sehgenuss (und der Zipfel-Zupf-Freudigkeit) noch etwas zu schaffen.
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Man sollte nicht zu sehr mit Superlativen um sich werfen, weil deren inflationärer Gebrauch dann schnell das Gegenteil des Gewünschten erreicht. Aber bei diesem Film muss ich darauf zurückgreifen:
Der aufwendig produzierte Streifen hat so ziemlich alles, was ihn zu einem Highlight macht: Tolle Frauen (fünf an der Zahl, alles Ungarinnen, darunter die Superstars Jo und Ella), wunderschönes Set (Luxus-Villa mit leckerem Interieur), eine in sich geschlossene Handlung mit nahtlos in einander übergehenden Szenen, die mit viel Erotik und handfestem Sex - dazu noch in "Echtzeit" - glaubhaft rüberkommen. Ein Film wie aus einem Guss - und aus einer Hand dazu: Viv Thomas (assistiert von einem routinierten Team) ist Chefkameramann, Regisseur und Produzent zugleich.
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach ein Meilenstein unter den Lesbo-Filmen; ich kann mich an keinen besseren/ schöneren erinnern. Vielen herzlichen Dank, Viv Thomas!
Bei alledem keimt bei mir die vage Hoffnung, dass dieser Film so etwas wie eine Zeitenwende einläuten könnte. Weg von den vielen Fliessband-Einheitsbrei-Langweilern und (wieder?) mehr Hinwendung zum ruhig und entspannt dahinfliessenden epischen Spielfilm, bei dem Erotik kein Schimpfwort ist und dennoch (oder gerade deshalb) eine Menge Sex geboten wird, der zwar scharf und auch heftig sein darf, aber nicht unbedingt zur Gynäkologie ausarten muss. (Holger)
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Ein langer und einer der wunderschönsten Lesbenfilme mit vielen zärtlichen Szenen. Die jungen Teens geniessen es, an den Nippeln und an der Möse geleckt zu werden. Die Finger der Gespielinnen verwöhnen nicht nur die Muschi, sondern tauchen auch gerne in das Poloch der Partnerin ein. Was diesen Lesbenfilm von vielen anderen unterscheidet, ist die Natürlichkeit der Darstellerinnen und die spielfilmartige Rahmenhandlung mit bezaubernder Atmosphäre. (Loveparadise)
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